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Warum räuchern? (3)

Zu vielen alten Traditionen gehört das Verbrennen von Kräutern und Harzen in unterschiedlicher Form. Das Feuer wirkt hierbei als Vermittler und Verwandler. Durch das Verbrennen grobstofflicher Substanzen entsteht der Rauch, der die Essenz auf eine feinstoffliche Ebene trägt. So entsteht die Verbindung zu höheren Spähren.

In vielen Kulturen gehört das Verräuchern von Pflanzenteilen zum Alltag. Bei uns gehört das Räuchern oft zu Jahresfesten wie z.B. der Sonnenwende, Weihnachten, Neujahr und einigen anderen. Die Möglichkeit der Transformation von offenen Lebensfragen kann durch Räuchern unterstützt werden. Nun wieder einige Beispiele:

Kiefernharz, Kiefernholz, -zapfen und -rinde
Die Kiefer ist ein weit verbreiteter Baum in unseren Wältern. Kiefernharz riecht milder als Fichtenharz, ist aber genauso stark in seiner Wirkung. Bei einer Räucherung entsteht innere Wärme, es wirkt tröstend und besänftigend. Atemwegsbeschwerden werden gelindert und es wirkt aufbauend, wenn wir matt und energielos sind. In früheren Zeiten wurde er zum Schutz gegen Hexen verbrannt, um vor negativen Energien, Dämonen oder Flüchen zu schützen. Dieser sanfte, aber doch starke Begleiter ist oft Bestandteil von Räuchermischungen. Ein Kiefernspan, gesättigt mit dem Harz kann auch zur Ausräucherung dienen.

Fichtenharz – Waldweihrauch
Beim Räuchern des Harzes verbreitet sich schnell ein etwas scharfer, aber doch würziger Duft. Die Farbe des Harzes erinnert an den Bernstein.
Die Räucherung wird zum Reinigen oder Schutz angewendet, wenn eine Erkältung im Hals kratzt oder das Atmen Probleme bereitet. Der Duft steigert den Mut und das Selbstvertrauen, unterstützt kreative Gedanken. Das Feld des Einsatzes ist sehr vielfältig.

Räuchern mit Fichtenharz, Fichtenholz und -nadeln
Abgrenzung, Öffnen der Atemwege, energetischer Aufbau, Aurareinigung, Beruhigung, dämpft Depressionen, Desinfizierung, Erdung, Gedankenklärung, Geistige Klarheit, Konzentration, Kräftigung, Kreativität, Meditation, Nervosität, Neubeginn, Wachheit, stärkt die weibliche Kraft.

Der Fichte wird die Rune Kenaz zugeordnet. Diese Rune symbolisiert die Fackel. Die Fichte steht für das Leben, die Fruchtbarkeit (Maibaum) und den Schutz (Weihnachten). Manche Menschen räuchern die Nadeln für Heilung, Reichtum und Fruchtbarkeit; andere zur Kräftigung und Reinigung der Atemwege. Sie gibt uns aber auch Ruhe und vertieft die Meditation.

Sie sehen, man muss gar nicht unbedingt Räucherwerk kaufen, denn auch die Küche, die Natur, die Umgebung bietet einiges davon. Probieren Sie es aus und holen Sie sich den würzigen Duft unserer Wälder auch in Ihr Haus.